WGs, Studentenwohnheime und andere Wohnformen kennen das Problem. Das Telefon klingelt und keiner fühlt sich angesprochen. Wenn man rangeht, ist es garantiert für jemand anderen und der befindet sich mindestens in einem anderen Stockwerk. Was Hotels und Behörden schon längst mittels Telefonanlagen gelöst haben, kann jetzt jeder auch für sich zu Hause realisieren.
Alle Schikanen einer modernen Telefonanlage
WGs sind ja schon längst nicht mehr ein lose zusammengewürfelter chaotischer Haufen und auch Studentenwohnheime nicht mehr die einzige Wohnheimform. In Düsseldorf hat sich vor einigen Jahren eine Groß-WG von sogenannten Young-Professionals gebildet, die neu in der Stadt sowie meist Single sind und in dem gehobenen Wohnheim Anschluss und günstigen Wohnraum in einem finden konnten. Dort kam die Idee auf, das Problem mit dem Telefon auf die professionelle Art zu lösen und mit einem Besuch auf www.nfon.net und ein paar Klicks war es dann so weit. Eine virtuelle Telefonanlage war installiert, mit allen Möglichkeiten, die auch die aufwendigen Modelle aus der Vorzeit bieten. Hier konnte man endlich Anrufe nach Belieben weiterleiten, umleiten, in die Warteschleife stellen oder sogar automatisch aufs Handy leiten. Jeder Bewohner kann außerdem seine eigene Rufnummer und Durchwahl haben, sodass es ein Leichtes wird, ein Gespräch von einem Gemeinschaftsraum in ein Zimmer umzuleiten oder umgekehrt. Die technischen Voraussetzungen, die es zu erfüllen gilt, sind bescheiden: Mittels Server, der auch extern sein kann, und einem herkömmlichen und durchschnittlich ausgestatteten Rechner lassen sich die umfangreichen Funktionen nutzen, steuern und verwalten. Die Kosten halten sich in angenehmen Grenzen, für die Light-Version ist man schon mit einem Euro pro Monat dabei.
Professionell ebenfalls weit vorne
Nfon kann sich freuen, denn die derzeitigen WG-Bewohner könnten schon bald die Kunden von morgen werden. Der Anbieter überzeugt durch günstige Kosten und umfangreichen Service und macht sich damit vielleicht bei den aufstrebenden Youngstern einen Namen, an den sich erinnert werden wird. Schon für ein kleines Home-Office, mit dem man auf einen professionellen telefonischen Auftritt setzen möchte, bietet sich die Lösung dieser Aufgabe mit einer virtuellen Telefonanlage an. Wer sie erst im Kleinen nutzt, bezahlt auch nur kleines Geld. Zusätzliche Funktionen und Leistungen kann man parallel zum Wachstum seines Unternehmens hinzukaufen und erst dann steigen auch die Kosten. “Flexibel von Anfang an” ist bei virtuellen Telefonanlagen Tatsache und nicht nur eine Werbebotschaft der Anbieter. Um auch bei Sicherheit, Verwaltung und Service auf Nummer sicher zu gehen, sollte man idealerweise mit erfahrenen Anbietern zusammenarbeiten, die gute Referenzen vorzuweisen haben.


Danke für den interessanten Beitrag! Werde nun auch mal über die Anschaffung einer solchen Telefonanlage nachdenken, da es bei uns in der WG auch immer Streitigkeiten wegen des Telefons gibt.